Telefonzeiten, Erreichbarkeit bzw. Mandatsabwicklung

 

Fernmündlich sind wir verlässlich von 10.oo Uhr bis 12.oo Uhr erreichbar. In der Zeit von 17.oo Uhr bis 18.oo Uhr rufe ich unsere (potentiellen) Mandanten/-innen von mir aus an bzw. zurück. Außerhalb der genannten Uhrzeiten erreichen Sie uns nicht bzw. wenn wir uns je nach zeitlicher Verfügbarkeit insbesondere meinerseits von hier aus zu mitgeteilten Telefondaten.

 

Erreichen Sie uns fernmündlich nicht, bitten wir potentielle Neumandanten/-innen als auch Mandanten/-innen in laufenden Mandaten um Mitteilung des jeweiligen Anliegens per Mail auf mail@ra-nagel.de oder auch info@ra-nagel.de, sobald als zeitig möglich melden wir uns dann fernmündlich zu einer mitgeteilten Festnetz-/Mobilfunk-Nummer oder auch auf einen Mail-Account.

Kontakt - Ganz persönlich bitte - Ich bin auch mobil!

Bitte vereinbaren Sie einen Besprechungstermin in meiner Kanzlei, bei Ihnen zu Haus bzw. im Geschäft, wenn ich Sie beraten und auch vertreten darf. Ein persönliches Gespräch anhand von konkreten Urkunden, Fotos bzw. anderer Unterlagen ist durch nichts zu ersetzen!

Ich komme auch zu Ihnen nach Haus bzw. Ihr Geschäft, sofern Sie z. B. unfallbedingt nicht mobil sind oder "ihr bestes Stück gerade auf Urlaub" ist, Sie also nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind oder aber gerade ein Fahrverbot absolvieren.

Insbesondere für Berufskraftfahrer/-innen, aber auch ansonsten stehe ich auch an einem Samstagvormittag auf Vereinbarung zur Verfügung.

Telefonauskünfte oder eine sog. „Online-Beratung“ gibt es bei mir nicht! „Nur mal kurz“ kann nicht vernünftig beraten werden, selbst bei vermeintlich einfachen Sachverhalten ergeben sich immer wieder Nachfragen bzw. neuer Beratungsbedarf. Oft ergibt sich erst bei der Besprechung, dass der Sachverhalt gar nicht so einfach gelagert ist bzw. immer weitere Punkte geklärt werden müssen.

Ihre persönlichen bzw. familiären Umstände, Ihre wirtschaftliche und berufliche Situation, überhaupt Ihre ganz spezielle Situation kann nur dann hinreichend mit in die Beratung und Vertretung einbezogen werden, wenn dies „Auge in Auge“ geschieht. Die „Online-Rechtsauskünfte“ seitens der Rechtsschutzversicherer bzw. welcher Portale auch immer führen immer wieder dazu, dass selbst von dort aus die Inanspruchnahme eines Anwalts vor Ort für erforderlich erachtet und angeraten wird. Die ganze Zeit, die die Rechtsuchenden dort am Telefon verbringen, hätte in meiner Kanzlei bereits anlässlich des Erstgesprächs zu einer weitest gehenden Abklärung des Beratungs- bzw. Vertretungsbedarfs geführt.

Mir ist es ein Rätsel, wie telefonisch z. B. über Autohäuser eingeschaltete Verkehrsanwälte den Hergang von Unfallereignissen, geschweige denn Haftungsfragen und –quoten mit den Betroffenen erörtern können/wollen. Es ist schlichtweg nicht möglich, einzelne Schadenspositionen bzw. komplexe Haftungsfragen fernmündlich darzustellen. Die Wirksamkeit von Gewährleistungsausschlüssen in einem Pkw-Kaufvertrag nebst mündlicher Nebenabsprachen usw., Abläufe anlässlich von Messgeschehen bzw. persönliche und berufliche Belange im Hinblick auf die Abwendung eines drohenden Fahrverbots oder eben auch verkehrsstrafrechtliche Vorwürfe können ebenso wie umfangreiche und komplizierte fahrerlaubnisrechtliche Sachverhalte nur nach Akteneinsicht und in einem persönlichen Gespräch erörtert bzw. überhaupt erst dargestellt werden.

Als Rechtsanwalt habe ich Sie aus standesrechtlichen und gesetzlichen Gründen ohnehin vor Auftragserteilung bzw. Unterzeichnung der Vollmachten auf verschiedene Dinge hinzuweisen. „Online“ bzw. „Onphone“ schlicht unmöglich!“

Bitte vor Kontaktaufnahme beachten:

„Ich habe da mal kurz eine Frage“-Fragen beantworte ich fernmündlich nicht (mehr)!

Rechtsberatung und insbesondere vermeintlich „nur mal kurz“ Rechtsauskunft muss nicht „teuer“ sein, ist aber insbesondere bei Fachanwälten/-innen nicht ernsthaft zu erwarten und im Übrigen der gesamten Anwaltschaft aus gesetzlichen und insbesondere auch standesrechtlichen Gründen verboten. Anlässlich eines Besprechungstermins in meiner Kanzlei bzw. bei vorheriger Übersendung fraglicher Unterlagen/Dokumente usw. nebst Sachverhaltsschilderung und Mitteilung Ihrer Kontaktdaten teile ich Ihnen persönlich bzw. nach Kontaktaufnahme meinerseits mit, in welcher Höhe zumindest in etwa Gebühren für eine Rechtsauskunft bzw. ggf. auch (außer-) gerichtliche Vertretung entstehen, damit dieser für beide Seiten wichtige Punkt vorab geklärt bzw. klar geregelt ist.“